Tränen der Sonne :: Need For Speed Underground
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Tränen der Sonne


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dm2004 y5
NFSU Elite



Anmeldung: 10.08.2004
Beiträge: 1172
Wohnort: münchen
Tränen der Sonne

Hi kennt jemand diesen Film?


wenn ja wie findet ihr ihn?
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Beitrag 13.02.2005 17:21:19 
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Ghostrider
NFSU Elite



Anmeldung: 12.02.2004
Beiträge: 1597
Wohnort: bei Köln

Jo den Film kenn ich. Hab ihn erst ein mal gesehn, fliegt aber glaub ich hier noch irgendwo bei mir rum...
Fand ihn ziemlich gut!
_________________
Mitglied des "Die Aufräumer 2005"-Mod-Teams.

Beitrag 13.02.2005 17:27:05 
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dm2004 y5
NFSU Elite



Anmeldung: 10.08.2004
Beiträge: 1172
Wohnort: münchen

joa eigentlich wollt ich mehr dazu posten thema und so aber da kam meine mutter rein und musste wegen urlaub schaun naja





aber egal dann mach ich halt das jetz:


Thema:
__________________________________________________________________________

TRÄNEN DER SONNE

Bruce Willis ist Leutnant A. K. Walters, ein Veteran
der Spezialeinheit Navy S.E.A.L.,die besonders
heikle und gefährliche Missionen ausführt.Diesmal
soll er Nigeria Dr. Lena Kendricks (Monica
Bellucci)aus enem umkäpften Bürgerkrieggebsgebiet
retten. Doch sie akzeptiert seine Hilfe nur, wenn die
Fluchtlinge, um die sie sich kümmert, mitkommen
dürfen.Eine nervenaufreibende Flucht durch den
Dschungel zur rettenden Grenze nach Kamerun
beginnt.Während dierser Mission entwickelt A. K.
Walters unerwartet Gefühler für DR. Lena Kendricks ...


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Beitrag 13.02.2005 18:01:46 
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Isitch
NFSU Champion



Anmeldung: 12.01.2005
Beiträge: 526
Wohnort: Happytown

Hey der Film ist echt GUT, jedoch fand ich Black Hawk Down viel viel viel besser.
Bruce Willis ist echt ein Herausragender Schauspieler, egal in welchem Film der mitspielt, die sind alle GUT.
Seinen besten fand ich der Schakal als er den Auftragskiller gespielt hat.


gruss happy
_________________


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www.kotor3-board.de.vu/

Beitrag 14.02.2005 06:33:58 
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dm2004 y5
NFSU Elite



Anmeldung: 10.08.2004
Beiträge: 1172
Wohnort: münchen

joa black hawk down hab ich auch gesehn die stelle wo der ami ausrutscht und das kind seinen vater umballert geiler film


hier alles über black hawk down das cover von der DVD is zwar nich das bekannteste aber ok
__________________________________________________________________________
Black Hawk Down



Der Krieg ist wieder da. Und mit ihm der Kriegsfilm. Nicht der politisch korrekte Anti-und-trotzdem-Kriegsfilm, sondern die volle Breitseite: zwei Stunden Gemetzel.

Natürlich nach einer wahren Begebenheit. Ein Routineeinsatz, der im Jahre 1993 in Mogadishu, Somalia, ganz fürchterlich schief ging: Zwei amerikanische Kampfhubschrauber wurden über feindlichem Stadtgebiet abgeschossen. Neunzehn Soldaten starben. Die Toten unter den Somalis konnten nur geschätzt werden.

Der Produzent Jerry Bruckheimer fand in dieser Begebenheit den idealen Stoff für einen Film, der die Gewaltverherrlichung auf eine neue Stufe hebt. Waren die bisherigen Bruckheimer-Filme erträglich durch eine Grundhaltung, die eher dem Kasperltheater als der Illusion von Realität verwandt schien, so gibt sich Black Hawk Down hemmungslos naturalistisch, verliert sich in einem immer abstrakter werdenden Dauermassaker und wird spätestens durch den moralischen Heldenverehrungsgestus obszön und unerträglich. Er feiert die US-Elitesoldaten, die mit ihrem ehernen Prinzip, nie einen Mann, ob tot oder lebendig, dem Feind zu überlassen, die Katastrophe erst heraufbeschworen, völlig fraglos als moralische Sieger, während die Gegenseite ein schwarzer Mob bleibt.



Aber Black Hawk Down funktioniert vor allem als Film nicht. Die bewährten Rezepte, nach denen Hollywood seine Erfolge strickt, werden noch vor dem Vorspann erschossen. Es gibt eine Unzahl von Protagonisten, die sich durch Uniformen und Kurzhaarschnitte wie ein Ei dem anderen gleichen. Auch an der Stimme hat der Betrachter keine Chance der Unterscheidung, da alle ständig schreien. Es ist völlig egal, ob Josh Hartnett oder Ewan McGregor oder sonst irgendwer durch den Staub rennt und in eine formlose Masse aus schwarzen Komparsen hineinballert. Keine Identifikation, keine Emotion, nichts von dem, was Hollywood sonst so gerne hat. Die dramaturgische Struktur löst sich auf in konfusen Kampfhandlungen, man weiß nicht, wem man gerade wobei zusieht, und will es auch nicht wissen.



Vermutlich ist diese Schwäche Absicht. Ridley Scott weiß, was er tut, Black Hawk Down ist kein schlechter Film im alten Sinne des Wortes; er ist mit nicht zu überbietender Perfektion inszeniert. Konsequent knüpft er dort an, wo Spielberg bei Saving Private Ryan nach einer halben Stunde aufgehört hatte, und macht nach demselben Prinzip einen ganzen Film, der den Zuschauer mit allen Mitteln des Überwältigungskinos mitten ins Schlachtfeld schleudert. Wo Spielberg seinen moralischen Heroengestus aber nach dem experimentellen Anfang dann doch noch aus einer klassisch gebauten Geschichte bezog, geht Scott einen Schritt weiter und mischt den Hyperrealismus mit naiver Heldenverehrung, die nicht einer Geschichte entspringt, sondern in jedem Moment, aus jeder Handlung, jedem Wort überdeutlich zu uns spricht. Alles zielt auf die Installierung der Protagonisten als modellhafte Idealgestalten - so überlebensgroß, daß ihnen jeder individuelle Zug, jeder private Moment verwehrt bleibt. Die Mischung aus Naturalismus und Sprechblasenrhetorik, die so entsteht, ist zumindest für uns Europäer nicht zu ertragen.



Black Hawk Down funktioniert allenfalls als unfreiwilliges Lehrstück. Er entlarvt jede Beteuerung, man könne im Krieg zwischen Militär und Zivilbevölkerung unterscheiden, letztere eventuell verschonen, als nackte Lüge. Will man sonst etwas fürs Leben daraus lernen, bieten sich in erster Linie die drei möglichen Grußformeln an, mit denen ein Soldatenleben enden kann. Sie lauten im Film, je nach Alter und Familienstand des Sterbenden:



Sagt meinen Eltern, daß ich tapfer gekämpft habe. Sagt meiner Frau, daß ich sie liebe. Sagt meinen Kindern, daß es mir gut geht.



Danach noch ein passendes Schlußwort zu finden, ist gar nicht so einfach.



_________________
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Beitrag 14.02.2005 13:51:26 
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